How to implement it ? Comment la rendre active ?

dimanche 31 octobre 2010

Tricheries démocratiques suisses

la plupart des votations récentes ont été truquées, notamment la révision de la constitution, la rfid ou l'entrée dans l'onu.


préface:


«Propagande, désinformation,

manipulation sont des instruments de

pouvoir pratiqués dans le monde entier.

Ils sont tristement célèbres mais – hélas

– parfois assez efficaces. Ils n'épargnent

pas même la Suisse, et c'est ce que

l'auteure de ce livre montre de manière

très convaincante. Elle écarte les rideaux

au moyen d'exemples méticuleusement

documentés.»


Dr Carlo Jagmetti, ancien ambassadeur

de la Suisse aux Etats-Unis.

JUDITH BARBEN 

Traduit de l'allemand par Clément Tolusso


LES SPIN DOCTORS DU PALAIS FÉDÉRAL 

COMMENT LA MANIPULATION ET LA PROPAGANDE COMPROMETTENT LA DÉMOCRATIE DIRECTE

Permettant une large participation populaire aux processus politique, la démocratie directe suisse est un modèle unique au monde. Pour qu'il puisse fonctionner, le Conseil fédéral et les autorités doivent respecter le droit des citoyens à former librement leur opinion. 

Cette règle sine qua non est-elle toujours respectée ?

 
Hélas non, affirme Judith Barben et elle le montre avec des exemples probants et parfois spectaculaires. Il n'est pas rare que des agences RP et des spécialistes en manipulation des esprits mandatés par la Confédération cherchent à influencer l'opinion publique à l'aide de techniques psychologiques contestables.

 
Les « spin doctors » sont des spécialistes payés pour infléchir l'opinion par des techniques de manipulation et amener la population à penser d'une certaine manière. Leur influence fausse le débat politique et met en péril la démocratie directe. Comment lutter contre ce danger? Comme pour les prestidigitateurs, la connaissance de leurs méthodes nous permet de rompre l'envoûtement et de retrouver l'esprit critique. 


Ce livre d'enquête passionnant est aussi un plaidoyer pour une politique sincère et morale, ainsi qu'une contribution à la défense de la démocratie directe. 


Judith Barben est psychologue-psychothérapeute FSP. Elle a de longues années de pratique en thérapie individuelle et familiale. Auteure d'une thèse de doctorat en psychologie des profondeurs et de nombreuses publications, elle s'intéresse à des questions concernant la psychologie (psychologie individuelle, psychologie du développement), la psychothérapie, la pédagogie, l'éthique (formation des valeurs et de la conscience morale), la prévention de la violence, l'importance de la famille pour la démocratie, la problématique de la Ritaline, les techniques manipulatrices. 

http://www.editions-xenia.com/livres/barben/index.html


ktuelle Neuerscheinung!
Wichtiges Buch zur Aufklärung über
politische Manipulation und Propaganda
Judith Barben

Spin doctors im Bundeshaus
Gefährdungen der direkten Demokratie
durch Manipulation und Propaganda

Eikos Verlag, 214 S., 10 Abb., kart.
ISBN 978-3-033-01916-4
Fr. 28.80

spin_doctors.jpg
Das weltweit einzigartige «Modell Schweiz» mit der direkten Demokratie ermöglicht die aktive Mitwirkung aller. Dabei müssen der Bundesrat und die Behörden das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf freie Meinungs- und Willensbildung respektieren. Das tun sie aber nicht immer. Nicht selten nehmen vom Bund angeheuerte PR-Büros und Public-Relations-Experten («Spin doctors») mit ethisch fragwürdigen
Psychotechniken Einfluss auf die öffentliche Meinung. Sogar der ehemalige Bundesratssprecher und Vizekanzler gibt zu, dass der Bundesrat und seine Beamten unzulässige «Spin-doctor-
Methoden» angewandt haben. «Spin doctors» sind bezahlte Experten für Öffentlichkeitsarbeit», welche die Menschen mit verdeckter Manipulation in die von ihnen beabsichtigte Richtung führen. Solche Praktiken gefährden die direkte Demokratie. Ein wirksames Mittel dagegen ist Aufklärung. Denn die Kenntnis der angewandten Methoden nimmt diesen ihre Kraft. Dazu leistet die Autorin einen wichtigen Beitrag.
Das Buch ist ein Plädoyer für eine ehrliche und ethisch fundierte Politik und ein Beitrag zum Schutz der
direkten Demokratie.

Buchbestellung:

http://www.eikos.ch/verlag/  

 

Stellungnahmen zum Buch
Dr. iur. Carlo S. F. Jagmetti, ehemaliger Botschafter der Schweiz in den USA

«Propaganda, Desinformation, Manipulation und die dazugehörigen Techniken sind weltweit praktizierte,
berüchtigte, leider aber mitunter auch erfolgreiche Instrumente. Die Schweiz ist davon auch nicht
verschont. Dies legt die Autorin des vorliegenden Buches in überzeugender Weise dar. Sie erläutert die
Vorgänge anhand eingehend untersuchter Beispiele.»

Dr. rer. pol. Remo Gysin, Nationalrat 1995 – 2007
«Judith Barben greift das Thema Spin Doctors in einer spannenden und sehr gut lesbaren Übersicht auf.
Mit ihren gut dokumentierten Ausführungen zur schrittweisen Integration der neutralen Schweiz in die Strukturen der Nato trifft sie den Nagel auf den Kopf.
Die Autorin legt ein staatspolitisches Buch vor, das eine Lücke füllt und zur Diskussion anregt. Es wird nicht allen gefallen. Ich zum Beispiel teile ihre Kritik am Bergier-Bericht nicht und finde diese nicht stichhaltig. Aber wer an den Themenbereichen schweizerische Demokratie und politische Propaganda sowie an Machtfragen interessiert ist, wird das Buch mit Gewinn lesen und sich wundern.»

Prof. Dr. Albert A. Stahel, Politikwissenschaftler
«In packender Sprache beschreibt die Autorin, wie bei entscheidenden Vorhaben aus Bundesbern Manipulatoren im Hintergrund die Fäden ziehen. Alles deutet darauf hin, dass verdeckte Interessen im Spiel sind, welche demokratische Abläufe aushebeln. Das Buch stellt die angewandten Manipulationsmechanismen im Detail dar und schlägt wirksame Gegenmassnahmen vor.
Die aufgezeigte Entmündigung des Stimmbürgers ist eine Aushöhlung der direkten Demokratie und ein Angriff auf die Souveränität des Volkes. Eine fesselnde Lektüre, die man nicht so leicht wieder aus der Hand legt.»

Inhaltsübersicht
Vorwort
Warum dieses Buch nötig ist
I. Manipulatoren und ihre Methoden
1. Spin doctor – ein neues Wort für Wahrheitsverdreher
2. Manipulation der Sprache
3. Politische Manipulation von Machiavelli bis heute
4. Manipulative Psychotechniken
5. Eine Konferenz von Spin doctors und Journalisten
6. Personales Menschenbild als Gegenposition
II. Spin doctors im Bundeshaus
1. Das Bundeshaus – die grösste PR-Agentur der Schweiz
2. Spin doctoring im Bundeshaus – wissenschaftlich untersucht
3. Der Bergier-Bericht: Wissenschaft oder Manipulation?
4. Kein Persilschein zum Manipulieren
III. Abstimmungsmanipulation des Bundes – zwei Beispiele
1. Neue Bundesverfassung – Totalrevision oder Nachführung?
2. Wie der Bundesrat die Schweiz in die Nato verstrickte
Ausblick 

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Rezension 

Propaganda aus dem Bundeshaus
«Die Zahl der Lobbyisten im Bundeshaus hat in den letzten Jahren stark zugenom-men, der Branchenverband Schweizerische Public Affairs Gesellschaft (SPAG) zählt heute 180 Mitgliedes.» (NZZ, 4./5.10.08)
Die Psychologin Judith Barben hat sorg-fältige Arbeit geleistet: Sie deckt die Metho-den der politischen Einflussnahme auf, die in den letzten Jahrzehnten im Berner Bundeshaus und in der Politik im Allgemeinen Einzug gehalten haben. Im ersten Teil des Buches beschreibt sie anschaulich Metho-den und Ursprung der sogenannten Spin doctors, der Wahrheitsverdreher. Im zwei-ten enthüllt sie das Bundeshaus als PR-Agentur und nimmt beispielhaft den Bergier-Bericht vor. Im dritten präsentiert sie eindringlich die Trauergeschichte um die Neue Bundesverfassung und die Verstrickung der Schweiz in die Nato durch die Partnerschaft für den Frieden (vgl. dazu Judith Barbens langer Beitrag in Gegenwart Nr. 3/08). Ueli Maurer hielt in seiner 1. August-Rede 2005 fest: «‹Unsere Armee ist durch das Programm Partnerschaft für den Frieden (PfP) sehr nahe an die Nato und damit an kriegsführende Länder gerückt (...). Wenn wir uns auf die Grundwerte des Staates besinnen, (...) müssen wir (...) die Mitarbeit in PfP aufkünden.›» (S. 204f.)
«In packender Sprache beschreibt die Autorin, wie bei entscheidenden Vorhaben aus Bundesbern Manipulatoren im Hintergrund die Fäden ziehen.» (Strategie-Experte Prof. Albert A. Stahel) Es wird gut sein, auch bei der Kommunikation zur Finanzkrise u.a. die Kenntnisse dieses brisanten Buches bereit zu haben. Damit kann der Aushöhlung der demokratischen Schweiz entgegengetreten werden. Das Buch ist unentbehrlicher Staatskunde-Unterricht.
Gerold Aregger
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Judith Barben: 
Spin doctors im Bundeshaus
Gefährdungen der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda
Eikos Verlag, Baden 2009
(214 S., Fr. 28.80 / €19.60)
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GEGENWART
Zeitschrift für Kultur, 
Politik, Wissenschaft Nr. 3/2009
Herausgeber und Redaktion
Gerold Aregger (ga)
Burgunderstrasse 132
3018 Bern
Tel./Fax 031 991 48 23

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Buchrezension

20  NZZ am Sonntag  27. September 2009

Judith Barben:

Spin doctors im Bundeshaus.

Gefährdungen der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda.

Eikos, Baden 2009. 214 Seiten, Fr. 28.80.

Von Urs Rauber

 

«Spin doctors» sind nach Wikipedia politische Berater, die der Darstellung von Ereignissen in der Öffentlichkeit den richtigen Dreh (engl. «spin») verpassen. Solche PR-Experten sind für Judith Barben «Wahrheitsverdreher, die in einer Demokratie nichts zu suchen haben». Mit Akribie und Verve deckt die 56-jährige Psychologin, eine frühere VPM-Anhängerin, die grassierende Unsitte auf, Behördeninformation durch ein Heer von Informationsbeauftragten, Pressesprecherinnen, Kommunikationsberatern und PR-Assistentinnen frisieren zu lassen.

 

2007 waren gemäss Bundesratssprecher Oswald Sigg fast 700 «Fachmitarbeiter für Kommunikation» beim Bund angestellt – doppelt so viele als noch im Jahr 2000. Wer als Journalist recherchiert, kennt die in den letzten Jahren erfolgte kommunikative Aufrüstung der Bundesverwaltung, die den Kontakt zwischen Medien bzw. Öffentlichkeit und Behörden

massiv erschwert hat. Im Gegensatz zur Selbstdarstellung der PR-Branche hat die Vorschaltung von Kommunikatoren den Zugang zu Bundesrat und Ämtern nämlich nicht erleichtert, sondern erschwert und kompliziert.

 

Unzulässige Beeinflussung

 

Gravierender allerdings ist die von Judith Barben aufgezeigte Tendenz von Behörden, ihre Informationen statt fair und objektiv immer häufiger gefiltert, gefärbt und politisch «gedreht» abzugeben.

 

Selbst der ehemalige Vizekanzler Achille Casanova räumte in einer privaten Mail ein, dass «einige Kommunikationsbeauftragte der Departemente, ‹Spin doctoring›-Techniken anwenden, obwohl sie offiziell nicht zulässig sind». Dabei vergass er beizufügen – so die Autorin –, dass er selbst als Bundesratssprecher Abstimmungen unzulässig beeinflusst hat. Casanova war es nämlich gewesen, der der im Juni 2008 zur Abstimmung gelangenden Initiative «Volkssouveränität statt Behördenpropaganda» das politische Totschlagwort «Maulkorbinitiative» angeklebt hatte.

 

In ihrem gut dokumentierten und spannenden Report zeigt die Verfasserin im Detail, wie solches «Massieren» von Nachrichten und Informationen in über einem Dutzend Fällen vor sich gegangen ist: Von der Totalrevision der Bundesverfassung (1999), bei der Bundesrat Koller beharrlich und verharmlosend von einer «Nachführung» der Verfassung sprach, während wichtige Neuerungen wie etwa die Einschränkung der Kantonssouveränität im Bundesbüchlein schlicht verschwiegen wurden. Über Adolf Ogis ungebremsten Einsatz für die Nato-Partnerschaft für den Frieden mithilfe des zum Spindoctor mutierten ehemaligen Sonntagsblick»-Nachrichtenchefs Thomas Suremann. Bis zu dem von Couchepin verantworteten Engagement einer PR-Agentur zur Bekämpfung der Initiative «Ja zur Komplementärmedizin», für die der Bund 300 000 Franken bereitgestellt hatte.

 

Wörtchentausch mit Folgen

 

Judith Barben macht unmissverständlich und zu Recht klar, was im Berner Alltag immer wieder vergessen zu gehen droht: dass der Bundesrat sich gegenüber Volksinitiativen und in Fragen von verfassungsmässig verankerten Grundwerten – etwa der Neutralität – strikt unparteiisch zu verhalten hat. Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist ein von Barben aufgezeigtes Detail bei der Totalrevision der Bundesverfassung. Stand in der alten Charta der Satz: «Die oberste vollziehende und leitende Behörde der Eidgenossenschaft ist ein Bundesrat» (Art. 95 BV alt), so hiess es in der neuen Verfassung: «Der Bundesrat ist die oberste leitende und vollziehende Behörde des Bundes» (Art. 174 BV neu). Was war passiert? Indem die Wörtchen «vollziehend» und «leitend» vertauscht wurden, erhielt die Regierung, die zuvor eine primär vollziehende (also dem Volke dienende) und erst in zweiter Linie eine leitende Behörde war, stillschweigend einen Machtzuwachs.

 

Wenn die streitbare Autorin das Bundeshaus als «grösste PR-Agentur der Schweiz» bezeichnet, befindet sie sich in guter Gesellschaft. Auch die NZZ sprach schon 2004 von der «ungebremsten PR-Lawine des Bundes». Und kürzlich hat eine Bachelor-Arbeit an der Universität Lugano von Mélanie Chopard diesen Befund erhärtet. Barbens Aufklärungsfibel über Propaganda, Desinformation und Manipulation ist zugleich ein Plädoyer für eine ethisch fundierte Politik, in der Transparenz und direkte Demokratie grossgeschrieben wer den. Dass die Autorin gelegentlich etwas ausufert und inhaltlich nicht immer ganz konsistent argumentiert, tut der staatspolitischen Bedeutung ihres Büchleins keinen Abbruch. ●

 

Weitere Rezensionen:

http://www.eikos.ch/verlag/presse_Bundeshaus.html


Rezensionen
  
 

Das Bundeshaus als grösste PR-Agentur
der Schweiz

NZZ am Sonntag
27. September 2009
     
  Propaganda aus dem BundeshausGegenwart - Zeitschrift für Kultur, Politik, Wirtschaft
Nr. 3/2009 

    
 Die Wahrheitsverdreher im Bundeshaus Andelfinger Zeitung
20. November 2009 

    
 

Bundeshaus: Propaganda-Bataillon im Einsatz. „Wahrheitsverdreher": Erschreckende Einsichten

Pro Militia
Nr. 4/2009

    
 Sachbuch: Spin doctors im Bundeshaus SonntagsZeitung
17. Januar 2010
     
  Les spin doctors jouent contre le secret bancaireL'AGEFI
22 février 2010
     
  Manipulation der politischen Meinungs-
bildung
Das Goetheanum
Nr. 16/2010
   
  
  
  
 Interviews mit der Autorin Judith Barben
  
 Für Geld verkaufen Spin Doctors alles

Die Südostschweiz am Sonntag
27. September 2009

    
 Gegen manipulative Psychotechniken Bote vom Untersee und Rhein
07. Juli 2009
   

Invitation. La doctrine sociale de l’Eglise à l’Université de Lausanne

Le secret le mieux gardé au monde, la doctrine

sociale de l'Eglise à l'Université de Lausanne.
Les causes profondes de la crise économique seront l'objet d'une conférence-débat, mardi 2 novembre à 19 heures, à l'Université de Lausanne. 


Le professeur Nicolas Michel livrera son analyse à la lumière d'une approche éthique s'appuyant sur la doctrine sociale de l'Eglise. 


Deux chefs d'entreprise vaudois apporteront leur éclairage.

La conférence-débat est organisée par le Cercle catholique de Lausanne et animée par Jean-Marie Brandt, docteur en sciences économiques et en théologie. 

Ce dernier donnera d'abord la parole à Nicolas Michel, de la faculté de droit de Genève et de l'Institut universitaire des hautes études internationales (HEI). 

Il expliquera comment réagir de manière compétente et responsable à la crise économique.

Avec les patrons de la BCV et de Bobst

Après l'exposé, deux patrons vaudois, Olivier Steimer, président de la Banque cantonale vaudoise (BCV), et Jean-Pascal Bobst, président de la direction du groupe Bobst, livreront leurs expériences et réflexions. Un apéritif suivra.

Rendez-vous : UNIL, Dorigny, bâtiment Internef, auditoire 263. Accès par le M1 (arrêt UNIL-Dorigny).


Toute création monétaire doit se faire sans intérêts pour le bien de tous.

L'argent est un bien démocratique.


Il y aurait beaucoup moins de taxes.


Il y aurait beaucoup moins d'inflation car il y aurait moins d'intérêts qui alourdissent les fardeaux sociaux.

Il y aurait moins de banquiers obèses à qui on a acheté leur conscience pas des bonus et salaires exorbitants.


Ces profiteurs de la crédulité infinie des citoyens bernés n' ont aucune raison de régler en faveur des peuples le volume de la monnaie en circulation vu qu'ils gagnent toujours plus en profitant de ces symboles sans limites, au prix de vies humaines.


Leurs salaires et primes exorbitants sont indécents et iniques, c'est le prix du sang des désespérés, suicidés, malades chroniques, pollués, alcooliques, drogués, terroristes, révolutionnaires, psychiatrisés, fous, prisonniers, délinquants, morts de faim ou de malbouffe....

Les banquiers et financiers ont abusé de ce pouvoir, devenu sans aucune limite légale comme par exemple au Canada.

Le système bancaire actuel cause la pauvreté en face de l'abondance en endettant tous les pays et personnes. 

Les prêts à intérêts ne sont pour la plupart que de simples écritures tirées du néant, c'est à dire de la fausse monnaie, selon Maurice Allais, Prix Nobel d'économie en 1988 dans « La crise mondiale aujourd'hui »

(Ed. Clément Juglar 1999).

Ce sont des tigres en papier.

C'est, comme l'a écrit plus tard, Maurice Allais, Nobel 1988, un jeu de faux-monnayeur. Il est, soulignait-il « aujourd'hui, pour le moins paradoxal de constater que, « lors que pendant des siècles l'Ancien Régime avait préservé jalousement le droit de l'État de battre monnaie et le privilège exclusif d'en garder le bénéfice la République démocratique a abandonné pour une grande part ce droit et ce privilège à des intérêts privés » (M. Allais. L'impôt sur le capital et la réforme monétaire,

Hermann 1976).

Nous disons donc qu'il y a une malhonnêteté évidente à demander un intérêt sur l'usage d'un bien (la monnaie) que l'on ne possède que par des symboles virtuels créés du néant et en profitant de la crédulité du public et du silence des intellectuels, politiques et religieux grassement payés pour se taire et ne rien comprendre.

Pour un système moderne et démocratique.

En rendant à l'État, ou à sa Banque centrale, l'exclusivité de la création monétaire, la monnaie est émise par un seul intervenant et n'a pas à être émise contre un intérêt.

Dans une économie créditrice, cette monnaie de crédit, qui se substitue au crédit bancaire ex nihilo, est rendu social car

a) il est distribué à tous sous forme de dividendes,

b) il vient compenser des ajustement sociaux (mécanisme de l'escompte compensé),

c) il finance des investissements collectifs de développement durable.


C'est un crédit social.

Il ne faut donc pas confondre et traiter de la même façon le prêt d'une monnaie qui n'existe pas (le crédit bancaire ex nihilo, la grande majorité des "capitaux" qui ne deviennent capitaux que plus tard, par le travail d'hommes et de plus en plus de machines robotisées) et le prêt d'une monnaie épargnée.

Dans le premier cas, c'est un système qu'il convient de dénoncer et de rectifier, vu les robots de plus en plus nombreux qui prennent les places des hommes. Il faudra bien trouver le moyen de distribuer ces dividendes du progrès technique et des robots.

Dans le deuxième cas, nous avons affaire à des particuliers, l'épargnant et l'emprunteur. Il n'est pas sain que l'un gagne sur l'autre, car dans une bonne coopération, les deux doivent normalement également gagner.

Les distinctions subtiles entre usure et intérêt résultent de la pression de certains groupes au XVe siècle, mais pour Saint Ambroise, « demander un intérêt, c'est tuer un homme ». Even dénonce à juste titre l'intérêt et lui oppose le dividende (voir en 3.5).

A ce titre, des banques d'inspiration catholique (NEF, BFCC) ont créé des comptes épargne éthique qui permettent aux épargnants de partager les intérêts avec les emprunteurs et de choisir les domaines d'investissement de leur épargne (logement, emploi, agriculture bio, etc). Mais tout ceci reste marginal.

En revanche, l'économie créditrice accorde à tous un crédit sans intérêt dédié à la consommation et à l'investissement, circonscrit au circuit économique, et par conséquent sans fuite, thésaurisation et spéculation possibles et qui tient compte des robots toujours plus nombreux à notre disposition.

C'est un outil de libération des chaînes de la servitude financière pour un avenir meilleur, à notre portée dès demain si on le veut bien.

inspiré de C.H. Douglas, Alain Pilote, Jeanpier Dutrieux et Louis Even

François de Siebenthal

vendredi 29 octobre 2010

Votes électroniques toxiques, compliqués, incompréhensibles et invérifiables. Le recomptage doit être possible (art 27n) mais c'est impossible (27n-bis)

Les lois en vigueur ne sont pas respectées dans la plupart des cantons en tests, la majorité selon nos informations suivent le modèle genevois, donc celui qui ne respecte pas la loi..

Selon 20 minutes, Lucerne votera aussi par électronique avec le système incontrôlable de Genève, comme la plupart des cantons tests.

Les articles 27 ss, surtout n et nbis (sic) prouvent la méthode de tricherie déjà légalisée car prévue d'avance pour rendre impossible toute vérification sérieuse,

Après les actifs toxiques UBS par centaines de milliards subprimes tellement compliqués que les honnêtes gens ne pouvaient comprendre, voici les votes toxiques compliqués, incompréhensibles et invérifiables.

Section 6a3 Essais4 de vote électronique

Art. 27a Essais de vote électronique dans le cadre de votations populaires ou d'élections 

Art. 27b Demande d'autorisation 

Art. 27c Contenu de l'autorisation 

Art. 27d Conditions de l'octroi de l'autorisation 

Art. 27e Protection de la formation de l'opinion et du vote contre les manipulations 

Art. 27ebis Personnes handicapées 

Art. 27f Codage 

Art. 27g Secret du vote 

Art. 27h Autres mesures pour assurer le secret du vote 

Art. 27i Contrôle de la qualité d'électeur 

Art. 27j Un citoyen, un vote 

Art. 27k Sauvegarde des suffrages électroniques 

Art. 27kbis Dispositions particulières pour les Suisses de l'étranger ayant la qualité d'électeur 

Art. 27l Etat de la technique 

Art. 27m Constatation du résultat 

Art. 27n Recomptage en cas d'irrégularité 

Art. 27nbis Plausibilité des résultats électroniques 

Art. 27o Suivi scientifique 

Art. 27p 

Art. 27q Signature de demandes de référendum ou d'initiatives populaires fédérales par voie électronique 


Annexe 1a 
Annexe 1b 
Annexe 2 
Annexe 3a 
Annexe 3b 
Annexe 4a 
Annexe 4b 

 RO 1978 712


1 RS 161.1
2 Abrogée par le ch. IV 3 de l'O du 22 août 2007 relative à la mise à jour formelle du droit fédéral, avec effet au 1er janv. 2008 (RO 2007 4477).
3 Introduite par le ch. I de l'O du 20 sept. 2002, en vigueur depuis le 1er janv. 2003 (RO 2002 3200).
4 Nouvelle expression selon le ch. IV 3 de l'O du 22 août 2007 relative à la mise à jour formelle du droit fédéral, en vigueur depuis le 1er janv. 2008 (RO2007 4477). Il a été tenu compte de cette modification dans tout le présent texte.
5 RO 1997 761. Abrogées par le ch. IV 3 de l'O du 22 août 2007 relative à la mise à jour formelle du droit fédéral, avec effet au 1er janv. 2008 (RO 20074477).


Etat le 1er février 2010
Pour remarques et observations: Centre des publications officielles
Les autorités fédérales de la Confédération suisse
Contact |  Informations juridiques

Chancellerie fédérale - Vote électronique
http://www.bk.admin.ch/themen/pore/evoting/index.html?lang=fr

Ordonnance sur les droits politiques
http://www.admin.ch/ch/f/rs/161_11/index.html

La Votation populaire sur les passeports biométriques a provoqué près de 500 recours sur toute la Suisse, dont 460 reconnus valables dans presque tous les cantons.
Les fraudes ont été prouvées dans le canton de Vaud, elles ont aussi lieu dans d'autres cantons.
Selon notamment la Loi sur le Tribunal fédéral (LTF) et notamment de son article 82 al. 2, nous attaquons la décision du Conseil d'État vaudois car elle lèse gravement non seulement les droits démocratiques des Vaudois mais aussi des citoyens de toute la Suisse en couvrant de graves fraudes démocratiques.

http://euroracket.blogspot.com/2009/06/recours-final-au-tribunal-federal.html


Il existe une autre fraude encore plus grave. L'affaire des 66 milliards de l'UBS est la pointe d'un iceberg. En effet, le système économique actuel, grâce aux nombreuses découvertes et inventions qui le favorisent, notamment les robots de plus en plus nombreux et efficaces, produit une abondance insoupçonnée de biens en même temps qu'il réduit la main-d'oeuvre et engendre un chômage permanent. Une partie importante de la population se trouve ainsi privée de tout pouvoir d'achat des biens créés pour elle et non pas pour quelques individus ou groupes particuliers seulement. Pour que tous puissent avoir une part de l'héritage culturel légué par leurs prédécesseurs, le Crédit Social propose un dividende dont la quantité sera déterminée par la masse des biens à consommer. Ce dividende sera versé à chaque citoyen, à titre de citoyen, qu'il ait ou non d'autres sources de revenus. 


I. L'Etat doit reprendre le contrôle de l'émission et du volume de la monnaie et du crédit. Il l'exercera par une commission indépendante jouissant de toute l'autorité voulue pour atteindre son but. 

II. Les ressources matérielles de la nation représentées par la production constituent la base de la monnaie et du crédit. 

III. En tout temps l'émission de la monnaie et du crédit devrait se mesurer sur le mouvement de la production de façon qu'un sain équilibre se maintienne constamment entre celle-ci et la consommation. Cet équilibre est assuré, partiellement du moins, par le moyen d'un escompte dont le taux varierait nécessairement avec les fluctuations mêmes de la production. 


Pour des personnes courageuses et pour donner de la lumière aux "jouets" utilisés par certaines forces obscures. Pour une lutte organisée et efficace contre les sociétés secrètes qui sont les parasites de l'économie, de la justice et de la politique. Ce sont elles qui provoquent la violence, le terrorisme, les crises et les guerres...


Kennedy a dénoncé les sociétés secrètes. Burdet et Ferraye aussi.

Kennedy a été assassiné, les esprits cupides les déclarent "fous" ...

Vous pouvez cliquer sur les liens ci-dessous, merci.

Affaire Kennedy : Quand JFK mettait en garde contre une "conspiration monolithique"..

http://desiebenthal.blogspot.com/
http://ferraye.blogspot.com/